Oberschule am Rollberg

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16321 Bernau bei Berlin, Brandenburg

Anzahl Schülerinnen und Schüler: rund 650

Schulart: Oberschule mit Grundschule

Schultyp: Primar- und Weiterführende Schule

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Die Schule stellt sich vor

An der Oberschule am Rollberg mit Grundschulteil werden 647 Schülerinnen und Schüler von 54 Lehrkräften in 27 Klassen unterrichtet.

An unserer Schule lernen Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen: Zurzeit haben 7,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen Lernen, emotional-soziale Entwicklung, Sprache, körperlich-motorische Entwicklung, Autismus und Hören. Nach unserer Einschätzung sind an unserer Schule rund zwei Prozent der Lernenden hochbegabt. Darüber hinaus haben einzelne unserer Schülerinnen und Schüler mit ihren besonderen Bedürfnissen und Begabungen ganz unterschiedliche Unterstützungsbedarfe.

Unsere Schule bietet allen Kindern die Chance, gemeinsam zu lernen. Das gilt auch für Kinder mit Teilleistungsstörungen wie Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie. In die Schulgemeinschaft werden auch Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunft integriert, die aus EU-Staaten oder als Flüchtlinge beziehungsweise als Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind.

Im Einzugsgebiet unserer Schule gibt es Wohngruppen freier Träger der Jugendhilfe. Auch diese Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen lernen an unserer Schule.

Mit dem Wechsel der Schulträgerschaft zum 01. August 2020 begann die Entwicklung des Schulstandortes der Oberschule am Rollberg. Bis zum Jahr 2027 soll unsere Schule im laufenden Betrieb neu gebaut werden. Es ist beschlossen, die neue Schule in Clusterbauweise zu errichten. Damit bieten sich völlig neue Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit an.

Unser Kollegium hat sich zum Ziel gesetzt, das Schulprogramm grundsätzlich zu überarbeiten. Die neu zu gestaltende pädagogische Arbeit, Zusammenarbeit in Jahrgangsteams, Arbeit in den Fachbereichen sowie Einbeziehung von Kooperationspartnern unter anderem sollen grundlegend neu geregelt werden. Ein weiteres Ziel unseres Kollegiums ist die Verbesserung von Integration beziehungsweise von Inklusion unserer Schülerinnen und Schüler. Dazu haben wir den Antrag gestellt, um „Schule für Gemeinsames Lernen“ zu werden. Im Grundschulbereich wird perspektivisch eine Ganztagsbetreuung angestrebt. Bei der Bewältigung der Herausforderungen der kommenden Jahre nehmen wir gern die Hilfe externer Fachleute in Anspruch. Daher haben wir uns zur Teilnahme an der Initiative „Schule macht stark“ entschlossen.

Stand der Informationen Juni 2021

Die Schule arbeitet mit dem Regionalen SchuMaS-Zentrum Berlin zusammen.